Freitag, 4. Januar 2008, 19 – 20 Uhr mit den Musikern Gaudenz Badrutt und Christian Müller Sendebeschrieb |
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Freitag, 7. Dezember 2007, 19 – 20 Uhr
zu Gast: Maria Roselli, Autorin des Buches "Die Asbestlüge - Geschichte und Gegenwart einer Industriekatastrophe" Asbest wurde auch „Wunderfaser” genannt, weil es eine grosse Festigkeit besitzt, hitze- und säurebeständig ist, hervorragend isoliert und verwoben werden kann. Doch heute ist die ehemalige Wunderfaser Asbest nur noch eines: ein Entsorgungs- und Gesundheitsproblem. Bis 2030 werden allein in Westeuropa mehrere hunderttausend Menschen an Asbestkrebs sterben. Dieser Tage erschien im Zürcher Rotpunktverlag das Buch "Die Asbestlüge - Geschichte und Gegenwart einer Industriekatastrophe". Die Autorin des Buches, die Journalistin Maria Roselli, ist Gast bei Maelstrom. Redaktion und Moderation: Anne-Catherine Eigner. |
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Freitag, 2. November 2007, 19 – 20 Uhr
mit den Musikern Gaudenz Badrutt und Christian Müller Redaktion: Anne-Catherine Eigner |
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Freitag, 5. Oktober 2007, 19 – 20 Uhr Ein Streifzug durch die Welt der realen und surrealen Luft- und Raumschiffe. Mit Robert Cerny, Anne-Catherine Eigner, Stefanie Hablützel, Nils Röller Sendebeschrieb |
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Freitag, 7. September 2007, 19 – 20 Uhr Felix Philipp Ingold im Gespräch mit Nils Röller Sendebeschrieb |
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Freitag, 6. Juli 2007, 19 – 20 Uhr Im Gespräch: Corina Caduff, Professorin an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich und seit 2005 Mitglied des »Literaturclub« (SF DRS). Sendebeschrieb |
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Freitag, 1. Juni 2007, 19 – 20 Uhr
Felix Philipp Ingold im Gespräch mit Nils Röller Der Schweizer Autor und Übersetzer Felix Philipp Ingold hat die Rezeption des dichtenden Philosophen Edmond Jabès im deutschen Sprachraum wesentlich ermöglicht. Er übersetzte sein mittlerweile vergriffenes Buch "Das kleine unverdächtige Buch der Subversion". Das Buch erscheint auf den ersten Blick harmlos, da es nicht politische Analysen und Strategien artikuliert, sondern ästhetische Fragen. Trügt dieser Schein? Im ersten Teil des Gesprächs diskutieren Ingold und Röller über Jabès’ Verständnis von Subversion. Daran schliessen Fragen zur Autorschaft im Fall des Russisch-Schweizer Schriftstellers Anatol Steiger an, der erst jetzt für die Literaturgeschichte entdeckt wird. Und schliesslich wird Ingold einen Ausblick auf seine aktuellen Studien zu russischen Phänomenen geben. Dieser Tage erscheint bei NZZ Libro von Felix Philipp Ingold der umfangreiche Band: Russische Wege: Geschichte - Kultur - Weltbild. Felix Philipp Ingold, Schriftsteller, Übersetzer aus dem Französischen, Russischen und Tschechischen, erhielt zahlreiche Preise für seine Arbeiten. Nils Röller, Autor, Dozent für Medien- und Kulturtheorie am Studienbereich Neue Medien an der HGKZ. www.romanform.ch Redaktion & Technik Stefanie Hablützel |
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Freitag, 4. Mai 2007, 19 – 20 Uhr
Corina Caduff erkundet in ihren Essays zur ästhetischen Erfahrung ganz unterschiedliche Schauplätze. Sie pilgert wegen eines Romans ins Genfer Forschungslabor CERN; untersucht, wie wir im Museum oder im Theater als Zu Gast im Studio Im Gespräch mit Nils Röller, Studienbereichsleiter Neue Medien an der HGKZ |
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Samstag, 24. März 2007, 19 – 20 Uhr
Die fortschreitende Virtualisierung unserer Welt stellt uns auf absehbare Zeit vor Herausforderungen auf fast allen Gebieten von der Kunst bis zur Wirtschaft. Neue Denkmodelle und multiperspektive Betrachtungen, komplexe Netzwerkstrukturen und digitale Identitäten verlangen nach komplett neuen Systemtheorien. Zu Gast im Studio Redaktion, Moderation: Anne-Catherine Eigner |
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Freitag, 2. März 2007, 19-20 Uhr
Das Künstlerkollektiv Bitnik arbeitet seit mehreren Jahren zu digitalen Technologien, mit denen sie gesellschaftliche Zusammenhänge kartographieren - um diese dann zu produktiv aufbrechen / hacken zu können. Mapping & hacking, eine Sendung rund um Karten als Weltsichten, und eine Reise durch (un)kartographierte Räume, von der Informationsgesellschaft über Deptford, London bis zu den Tiefenströmungen des Meeres. Zu Besuch im Studio sind Moderation: Stefanie Hablützel |
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Freitag, 2. Februar, 19-20 Uhr
Gemeinsam mit Studiogast Dr. Nils Röller, einem ausgewiesenen Flusser-Spezialisten, navigieren wir durch die Theorien und Thesen des Medien- und Kommunikationsphilosophen Vilém Flusser, versuchen herauszufinden, wie Flusser die heutigen Medien für sich nutzen würde, und ob Kommunikation in der Heimatlosigkeit – eines von Flussers zentralen Themen – dasselbe ist, wie Kommunikation in der Ortlosigkeit. Mit: Dr. Nils Röller, HGKZ |
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Freitag, 1. Dezember, 19-20 Uhr
"Sex – darüber zu sprechen, wertet sozial ab. Mathematik als Gegenstand der Auseinandersetzung zu wählen – ja, das gilt etwas." Nils Röller, Barbara Ellmerer und Yves Netzhammer denken im "Journal für Kunst, Sex und Mathematik" entlang vordergründig unkompatibler Begriffe, nebeneinander und miteinander. Denn produziert wird das Magazin digital als Blog auf der Website des Journals. Ein Gespräch anlässlich der Erscheinung der ersten Nummer am 12. November 2006 über die Möglichkeiten der Kunst in Sex und Mathematik. Mit Redaktion, Moderation, Technik |
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Freitag, 3. November, 19-20 Uhr Dr. Hans-Jörg Rheinberger, Direktor am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, erhält diese Tage den Cogito-Preis in Zürich. Anlässlich der Preisverleihung besucht der Molekularbiologe Radio LoRa und gewährt Einblick in seine Überlegungen zu Technik, Wissenschaft und Kunst. Die technische Zurichtung der Natur zu Zwecken ihrer Untersuchung ist die zentrale Prämisse Rheinbergers. Redaktion: Anne-Catherine Eigner, Stefanie Hablützel |
![]() Nils Röller und Hans-Jörg Rheinberger |
Freitag, 6. Oktober, 19-20 Uhr Malstrom steigt für eine Stunde hinab in die Hölle und heftet sich zusammen mit dem Höllenhund Cerberus auf die Spuren des Gehörnten im Jahre 2006. Mit: Dr. Nils Röller, hgkz
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Freitag, 7. Juli, 19-20 Uhr
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Freitag, 2. Juni, 19-20 Uhr
Mythos oder Realität? Alptraum oder polyphallisches Symbol? Für den tschechischen Philosophen Vilém Flusser ist der Riesenkrake Vampyrotheutis infernalis all dies und noch viel mehr. Nämlich ein lohnender philosophischer Seitensprung, eine Reflexion über den Menschen via ein Lebewesen, das uns geradezu antipodal gegenübersteht. Ein Maelstrom dualistischer Begriffe wie Ekel – Lust, Panik – Begehren, Mensch – Tier oder auch Mann – Frau.
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Freitag 5. Mai 2006 , 19 - 20 Uhr
Im Gegensatz zum Wasser waren die Lüfte früher den Göttern vorbehalten. Ikarus bezahlte seinen Flugversuch mit dem Leben. Dennoch tut der Mensch alles, um den festen Boden und den einzig bewohnbaren Planeten zu verlassen und baut dazu Luftschiffe aller Art. Doch was ist sein Ziel? Das Ziel, der Weg oder einfach das Wissen um die Möglichkeit, die Erdenschwere abzustreifen? mit Robert Cerny, Anne-Catherine Eigner, Stefanie Hablützel, Nils Röller |
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Freitag 2. März 2006 , 19 - 20 Uhr Im Gespräch Johannes Gachnang (1939-2005) war erst Künstler, dann Kunstvermittler. Als solcher agierte er in einer flüchtigen Ausformung als Ausstellungsmacher und in einer bleibenden als Verleger. Er widersetzte sich dem Zeitgeist, setzte aber mit seiner Neugierde durchaus trendsettende Impulse. Anlässlich der Ausstellung im Kunsthaus Aarau diskutieren wir über Gachnang und seinen Mut zum Denkraum Buch als Austragungsort von Kunst. Moderation Anne-Catherine Eigner |
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acoustic space vs. visual culture |
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Freitag 3. Februar 2006 , 19 - 20 Uhr Im Gespräch Dr. Nils Röller, Medientheoretiker, HGKZ Von der Zeitansage am Radio über die TV-Soap bis zum Podcast, Medien rhythmisieren akustisch und visuell unseren Alltag. Welche neuen Hör- und Dialogmöglichkeiten eröffnen die elektronischen Medien? «Acoustic space vs. visual culture», ein Gespräch mit Nils Röller über die Ideen von Marshall McLuhan, Medienwissenschaftler. Dieser prägte in den 50er Jahren den Begriff des «acoustic space» als Gegengewicht zur Schrift- und Bildkultur und bezeichnete das Radio als moderne "Stammestrommel", die das zeitliche Verhalten der Gesellschaft taktet. Moderation Anne-Catherine Eigner, Stefanie Hablützel Textlink: Marshall McLuhan und Vilém Flusser |
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Fr 25. November 2005, 19 - 20 Uhr Liebe geht durch den Magen - man hat jemanden zum Fressen gern - Fressen und gefressen werden: Der kannibalistische Topos ist allgegenwärtig und weckt sowohl Urängste wie auch ambivalente Sehnsüchte. Ist das Phänomen Kannibalismus in unserer Natur angelegt oder werden Appetit und Ekel durch kulturell anerzogene Verhaltensmuster beeinflusst? Kannibalismus in Kunst, Literatur, Mythen, Psychologie, Philosophie undErotik. mit und |
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Fr 28. Oktober 2005, 19 - 20 Uhr
Codewörter Gazette, podcast, nouvelle radio, virtuelle Realität, imaginärer Raum, Audiophilosophie, Kunstorte mit Patrick Tschudin; DRS2 Aktuell & Artcast (www.artcast.ch) |
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Fr 30. September 2005, 19 - 21 Uhr
Mit einer Doppelstunde startet die neue NWK-Sendereihe auf Radio Lora 97,5 Mhz. Reinhören, Abstrudeln, Auftauchen. Kultur-Debatten dies- und jenseits der Aktualität. Zum Auftakt: Dieter Roth. Seine Kunst, sein Leben, sein Dilettieren im Virtuosen und umgekehrt, die Fallhöhen und Fallstricke eines extrem angespannten und verletzlichen Ichs. mit |